Juli 3rd, 2008
Spanien Andalusien Sevilla Sehenswürdigkeiten: Isla de la Cartuja
Das ehemalige Expo-Gelände auf der Isla de la Cartuja im Fluss Guadalquivir ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für Touristen.

Reisebericht Portugal,Toskana,Frankreich
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Das ehemalige Expo-Gelände auf der Isla de la Cartuja im Fluss Guadalquivir ist ein lohnenswertes Ausflugsziel für Touristen.

Die Plaza de España im Stadtteil El Prado ist einer der schönsten öffentlichen Plätze und eine der bekanntesten Touristenattraktionen von Sevilla.

Die Reales Alcazares in Sevilla („Real Alcazar de Sevilla“) sind eines der eindrucksvollsten Beispiele für Mudéjar-Architektur, die Verschmelzung von christlichen und islamischen Baustilen. Der Name „Alcazar“ ist vom arabischen Wort „al-qasr“ („Palast“) abgeleitet.

Der Torre de Oro im Stadtteil El Arenal ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Sevilla. Der Turm wurde zwischen 1221 und 1222 unter den Almohaden, einer maurischen Herrschaftsdynastie, am Ufer des Guadalquivir errichtet.

Die Alcazaba ist die eigentliche Festungsanlage und das älteste Bauwerk der Alhambra. Der Name „Alcazaba“ ist vom arabischen Wort „al-qasbah“ („Zitadelle“) abgeleitet.

Der gewaltige Verteidigungkomplex wurde bereits im Jahre 1238 vom Muhammed I („Muhammed ibn Yusuf ibn Nasr“, „Ibn al-Ahmar“), dem Begründer der maurischen Herrschaftsdynastie der Nasriden im Sultanat von Granada, auf den Ruinen einer noch älteren Wehranlage aus dem 9. Jahrhundert errichtet.